8/06/2008

Es sind Kleinigkeiten, die das Leben besonders machen! :)

Hallo liebe Leser!

Wenn ich so über den heutigen Tag nachdenke trifft der oben genannte Satz 100% zu.
Es war ein Tag wie immer. Aufstehen, Kids, Lunch, Pool, off.

Und warum war er so besonders? Weil es viele kleine Sachen gab über die ich mich gefreut habe:

* Morgens aufwachen, festellen, dass die Kinder noch schlafen und sich nochmal 5 Minuten hinlegen.

* Mit den Kleinen ein Buch lesen.

* Die verschlafenen Mädels auf dem Schoß haben und einfach den Moment genießen.

* In einer ausgiebigen "Mittagspause" mit meinen Lieben daheim schreiben.

* Einen iPod bestellen. (Finally! :) )

* Im Pool baden und die Sonne genießen.

* Mit besonderen Personen skypen.

* Beim Abendbrot ein nettes Gespräch mit Christina führen.

* Das Baby auf dem Arm haben und wieder einfach nur den Moment genießen.

* Feststellen, dass man für die Kinder keine Fremde mehr ist.

* Ein ernstes Gespräch mit der besten Freundin führen, obwohl man über 3000 Meilen voneinander getrennt ist. (Und sich dabei fühlen als säße man nebeneinander.)

* Erfahren, dass man jetzt eine Deutschland-Telefon-Flatrate hat.

* Wunderschöne Musik hören.

* Erfahren, dass ein wildfremdes, deutsches Au Pair aus San Fransisco heute ALLE meine Blogeinträge gelesen hat - rein aus Interesse und weil sie schön geschrieben sind.


Viele kleine Momente, die alle heute passiert sind! :) Alles in Allem also ein wunderbarer Tag.

Ein kleiner Schockmoment darf allerdings nicht fehlen: Kaeleigh ist heut fast im Pool der Großeltern abgesüppelt... Da ist eine extreme Schräge drin und im tiefen Teil kann ich nicht stehen. Großmama Kim ist dann mit Kaeleigh auf dem Arm ausgerutscht und auf einmal waren beide unter Wasser. Ron und ich total geschockt (er hatte Carys) und er ruft plötzlich nur "Grab Kaeleigh! Grab Kaeleigh!" ("Greif Kaeleigh...") Wow, ich zugefasst und total geschockt gewesen. Hab dann die Kleine auf dem Arm und sie macht nur dieses Brrrr mit den Lippen und war fröhlich was wäre nichts gewesen. War letztendlich also nicht so schlimm aber schon sehr erschreckend. ;)

Ich habe das Badezimmer jetzt übrigens für mich allein! :) Abgesehen von den Mädels ab und zu, weil ich halt die Badewanne habe, und meine Hosteltern bald nochmal kurz, wenn deren neues Badezimmer repariert wird. (Das ist unglaublich! Diese Arbeiter haben den Boden falsch gemacht und nun ist alles aufgebrochen... )

So, ich werde mich nun ins Traumland verabschieden, damit ein schöner Tag auch genauso schön zu Ende geht.


Allerliebste Grüße, Ani aus amerikA

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Schliesslich ändert Enfernung nichts an Gefühlen und ich hab dich lieb :-*

P.S.: Mach die Augen zu und träum dich
mit mir fort von dem Balkon,
verlass die Häuser und die Großstadt,
und den grauen Waschbeton.
Auf neuen Wegen Leben erleben
Auf und davon. Der Sonne entgegen